4 Kommentare

  1. Geingo sagt

    Hallo Thomas,
    vielen Dank für diese wertvollen Tipps, die sehr zu meinem Verständnis über die Materie beigetragen haben. Ich ärgere mich immer darüber das meine Fotos auf dem Drucker so anders dargestellt werden. Jetzt verstehe ich wenigstens warum. Es wird sicher noch ein weiter Weg sein, bis ich dieses Manko bei mir beseitigen kann aber der Anfang ist gemacht.
    Vielen Dank.

    • Thomas sagt

      Hi Geingo,
      freut mich, dass ich dir bei dem Thema weiterhelfen konnte. Und ja – man verbringt anfangs etwas mehr Zeit mit dem Thema. Aber irgendwann hat man’s und dann ist es toll richtig gute Drucke aus dem Drucker zu zaubern. Viel Spass beim Drucken 🙂

  2. Hasso Ritter sagt

    Hallo,

    wie sieht es denn aus, wenn man keinen ausgesprochenen Fotodrucker hat, sondern wie ich auf einem „guten“ Officejet 8600 Por plus ausdruckt?

    Was ich verstanden habe ist, dass es wohl auch nur in Verbindung mit einer bestimmten Papiersorte klappt. Es soll doch auch Dienste geben, die mittels eines Ausdruckes ein ICC-Profilerstellen…?

    Danke mal und schöne Grüße aus der Pfalz
    Hasso

    • Thomas sagt

      Moin Hasso,
      in dem Fall nutzt du am besten die mitgelieferten ICC Profile deines Druckers und besorgst dir entweder die Papiersorte des Herstellers (eher teuer) oder ein vergleichbares Papier eines anderen Herstellers. Diese ICC-Profile werden immer dann verwendet, wenn du die Papierart beim Drucken auswählst (Normalpapier, Foto Glanz, Foto Matt, etc.) Ist nicht ganz so genau, wie selbst erstellte Profile, aber besser als nichts. Diese Profile solltest du z.B. auch in Lightroom in der Softproof-Ansicht auswählen können. Sie tauchen dort allerdings gerne mal mit kryptischen Bezeichnungen auf. Und wie immer gilt: Ohne halbwegs kalibrierten Monitor macht das alles nicht viel Sinn. Diesen also zuerst kalibrieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.